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26.10.2011 (Neubrandenburg) Frauen in Führungspositionen |
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Vortrag
Referentin: Martina Renken-Kirchhoff (Leiterin der KOWA MV)
Frauen in Führungspositionen – Aufstieg und was dann? –
Vorbereitung auf den Führungsjob
Wenn Frauen in die Führungsebenen angelangt sind, glauben sie oft: nun haben sie es geschafft! Doch weit gefehlt! Nun beginnen die Probleme erst. Kam der Wind vorher von oben, kommt er nun von überall. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Sie werden in Machtspielchen verwickelt, deren Regeln sie nicht kennen. Ehemalige Kollegen neiden den Aufstieg und rivalisieren. Auf diese Herausforderungen werden Frauen in der Regel nicht vorbereitet. Die Erfahrung zeigt auch, dass Frauen ganz andere Probleme mit Führungspositionen haben als Männer. Dieser Vortrag geht sechs Problemfelder an.
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20.10.-21.10.2011 Branchendialog "KITAs, Jugendbetreuung" |
Vom 20.10. bis zum 21.10. fand in Stettin ein Branchendialog für Beschäftigte aus den Bereichen der Kindertagesstätten und der Jugendbetreuung statt. Anwesend waren Beschäftigte, die in den genannten Bereichen in Stettin in staatlichen Einrichtungen und in den Landkreisen Müritz und Mecklenburg-Strelitz beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) arbeiten.
Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Organisation, die Finanzierung und die rechtlichen Grundlagen, die diesen beiden Arbeitsfeldern jeweils in Polen und Deutschland zu Grunde liegen. Ebenso wollten sich die TeilnehmerInnen über die Ausbildung, die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und die interne Organisation der Einrichtungen austauschen.
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18.10.2011 (Neubrandenburg) Gender und Rechtsextremismus |
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Vortrag mit Dr. Heike Radvan von der Hochschule Neubrandenburg Traditionelle Geschlechterrollen, Vorstellungen vom „richtigen Mann“ und das Bild der „deutschen Mutter“ prägen den Rechtsextremismus. Wenn Mädchen und Frauen oder Jungen und Männer in die rechte Szene einsteigen, so orientieren sie sich oft an diesen Bildern. Bisher beschäftigen sich jedoch nur wenige Projekte im Bereich der Rechtsextremismusprävention mit diesen Fragen oder arbeiten geschlechterreflektierend.
Im Vortrag wird es darum gehen, welche Handlungsspielräume mit einem geschlechterreflektierenden Blick in der pädagogischen Arbeit verbunden sind. Es wird auf Bedarfe in der sozialpädagogischen Praxis verwiesen, wie beispielsweise in der Fortbildung von Pädagog(inn)en in Kindertagesstätten, die mit Kindern arbeiten, deren Eltern in der rechtsextremen Szene agieren, in der aufsuchenden Familienhilfe oder der offenen Jugendarbeit.
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01.10.2011 "Du bist Deine bunte Stadt" (Stralsund) |
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Theateraufführung und Publikumsgespräch zum bürgerschaftlichen Engagement für Demokratie und Toleranz in Stralsund
Eine Veranstaltung im Rahmen von in Kooperation mit der Friedrich Ebert Stiftung Mecklenburg Vorpommern.
Anlässlich des erneuten Einzugs der NPD in den Landtag Mecklenburg Vorpommerns organisierte die KOWA MV mit Unterstützung der Friedrich Ebert Stiftung eine Veranstaltung zum bürgerschaftlichen Engagement in der Stadt Stralsund. Zum Auftakt problematisierte die Theatergruppe PoliThe Vorfälle von rechtsextremistisch motivierter Gewalt und passive Reaktionen der Gesellschaft anhand der Situation in dem fiktiven Ort „Ruhedorf“.
Im Anschluss an die Aufführung des Stücks „Ruhedorf und die Neonazis“ der Theatergruppe PoliThe diskutierte das Publikum mit prominenten DiskussionsteilnehmerInnen aus Politik, Polizei und der engagierten Stralsunder Zivilgesellschaft, wie jeder Einzelne sich für Demokratie und Toleranz engagieren kann.
Im Wesentlichen ergab die Podiumsdiskussion, dass die demokratischen Parteien ein Konzept entwickeln müssen, um ihre Programme und Aktivitäten näher an den Wünschen und Problemen der Bürger auszurichten und diesen jenes auch zu vermitteln. Statt "gegen Rechtsextremismus" sollten engagierte Personen und Initiativen vor allem deutlich machen, WOFÜR sie stehen und den Menschen Alternativen zu rechtsextremem Gedankengut und Parteien am rechten Rand anbieten. Um das gesellschaftliche Klima positiv zu beeinflussen werden immer Zeit und Durchhaltevermögen benötigt. |
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28.09.2011 (Greifswald) Mädelsache |
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Lesung und Autorengespräch
Eine Veranst altung im Rahmen von in Kooperation mit
der Friedrich Ebert Stiftung Mecklenburg Vorpommern 
Frauen sind auf dem Vormarsch – diese Beschreibung trifft neuerdings sogar auf die rechtsextremistische Szene zu. Das Buch „Mädelsache“ wirft unter anderem die Frage auf, ob gerade rechte Frauen eine gefährliche Scharnierfunktion zu ander en politischen Milieus übernehmen und zeigt, dass die alten Klischees über Rechtsextremistinnen bereits wieder überholt sind.
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