| 02.12.2009 (Greifswald) Wie viel Nazi steckt in deinem Bioessen? |
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Rechtsextremistische Strukturen und Erscheinungsformen in Mecklenburg-Vorpommern Nazistrukturen engagieren sich immer offensiver in den Bereichen der Umweltbewegung und positionieren sich demzufolge auch klar gegen Grüne Gentechnik, Atomkraft bzw. für die Nutzung regenerativer Energiequellen und regionale Selbstversorgung, denn Umweltschutz ist Heimatschutz. Diese Veranstaltung bietet einen Einblick hinter die Kulissen der Ökologie von rechts, denn ökologische Themen wurden schon lange vor der umweltpolitischen Auseinandersetzung der letzten 25 Jahre diskutiert und waren stark konservativ geprägt. Nach einer Betrachtung der historischen Entwicklungen, werden rechtsökologische Dynamiken aufgezeigt, die nicht nur auf Parteiebene zu beobachten sind, sondern auch vereins- und agrarökologische Strukturen betreffen, um somit immer mehr in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Diese Verflechtungen können dazu führen, dass unser „bewusster“ Konsum von Bionahrungsmitteln mitunter von rechten Ökobauern und -bäuerinnen stammt. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Verein Soziale Bildung e.V. (SOBI e.V./Rostock) und der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in Mecklenburg-Vorpommern e.V. (KOWA-MV/Stralsund).
Die Veranstalter behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. |




